Einseitigkeit und Skepsis

Der ehemalige Redaktionsleiter der ZDF-Sendung „aspekte“ und Journalist Wolfgang Herles macht die Einheitlichkeit der großen Medien dafür verantwortlich, dass sich die Bürger skeptisch gegenüber den etablierten Medien äußern. Günter Bentele, Professor der Uni Leipzig, macht in der Debatte rund um die Berichterstattung und das Vertrauen der Bürger in die Medien auf die Filterblasen aufmerksam. Er sagt, dass man aufgrund der Überforderung der Menschen viel wahrzunehmen, eher dazu tendiert, dass man sich Medien aussucht, die sich an der eigenen Meinung orientieren. Dies führt dazu, dass man Medien, die eine andere Position vertreten, kritischer betrachtet. Es ist leichter diese Medien dann aufgrund ihrer Position als einseitig zu betiteln.

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