Glyphosat in Bieren: Höchst unbedenklich

Die Mengen an Glyphosat, die in 14 Bieren in Deutschland gefunden wurden, sollen für den menschlichen Körper unbedenklich sein.

Sie reden von Höchstgrenzen. Sie reden bei allem, was unsere Zellen und damit was uns tötet, von Höchstgrenzen.

Wenn wir verschiedenste Gifte und Strahlungen täglich auf und in uns wirken lassen, wenn alles, was wir essen, trinken, konsumieren, benutzen, mit irgendwas belastet ist und für all die verschiedenen Wirkstoffe und Strahlen Höchstgrenzen gelten, ist dies wirklich unbedenklich?

Weichmacher, Aluminium, Glyphosat, Alkohole, Antibiotika, Aspartam, Benzole, Glutamat, Saccharin, radioaktive Strahlung, Transfette – ob bei der Arbeit oder daheim, im Kinderbett oder im Bad. Überall sind wir allem ausgesetzt.

Ist das wirklich alles so unbedenklich? Bringen uns die Höchstgrenzen etwas oder sollte man schleunigst schauen, dass man auf die Stoffe verzichtet, auf die man verzichten kann? Sollte die Politik einschreiten? Kann die Politik einschreiten oder hat sie zu starke Gegenspieler?

Dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken, hat nicht nur einen einzigen Grund – wir finden tausend Gründe.

Wir könnten versuchen dem entgegenzuwirken. Wir könnten aber auch so weiterleben, wie bisher: Ach, ist doch egal. Wird schon nichts passieren.

Ich denke, dass keiner derer, die erkrankt sind, vor ihrer Erkrankung damit gerechnet haben. Und trotzdem.

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