Beiträge

Einseitigkeit und Skepsis

Der ehemalige Redaktionsleiter der ZDF-Sendung „aspekte“ und Journalist Wolfgang Herles macht die Einheitlichkeit der großen Medien dafür verantwortlich, dass sich die Bürger skeptisch gegenüber den etablierten Medien äußern. Weiterlesen

Dieses wiederkehrende Murmeltier

Mit der 1992 erreichten Höchstmarke von 438.000 Asylbewerbern schafft die rechtsextreme Partei DVU im selben Jahr mit 6,3% der Wählerstimmen in Schleswig-Holstein den Einzug in das Landesparlament. In Baden-Württemberg erreichen die Republikaner 10,9% und gelangen damit ebenfalls in den Landtag. Auch in anderen Bundesländern erstarken die Asylgegner. Weiterlesen

Sie fühlen links…

Sie fühlen links.

Sie wollen keine Kämpfe.
Sie wollen nicht,
dass ausgebeutet wird.
Sie wollen nicht betrogen werden.
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Die Feinde der Freiheit

Wir leben in einer Zeit, in der vermeintliche Politiker einer suspekten Partei, die sich selbst als Alternative definiert, immer wieder damit auffallen, dass sie gegen jegliche Freiheitsbestrebungen und Fortschrittsbemühungen der letzten Jahrzehnte schießen.
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Sobald der Täter passt

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In Freiburg stirbt eine junge Frau, die zuvor vergewaltigt wurde. Der Täter, ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, ertränkt sein Opfer anschließend. Grauenvolle Tat!

Nun läuft allerdings mal wieder eine Hetze, eine Hetze gegen Flüchtlinge, Migranten, Menschen. Eine Hetze, die symptomatisch für einen zunehmend ausufernden Rechtsruck ist. Eine Hetze, die, weit an der Realität vorbei, ihre Schuldigen sucht.
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Das Mitläufertum

Das Mitläufertum behauptet, dass es eine eigene Meinung hat. Das Mitläufertum verwechselt Hass mit Meinung. Es bemerkt nicht einmal, dass es keine eigene Meinung hat.

Es läuft nur bestimmten Führenden hinterher, die genau das sagen, was man glaubt unterstützen zu müssen, in der Hoffnung (durch Hass!) zu profitieren.

Das Mitläufertum ist gefährlich – gefährlich für Dich, mich, sie und ihn.

Alle Jahre wieder

Wir leben in einer Zeit, in der einfache Lösungen, dumme Parolen, rassistische Äußerungen, Frauenfeindlichkeit, Homosexuellendiskriminierung und Minderheitenbashing salonfähig geworden sind. Ob das zu mehr Gerechtigkeit und Frieden führt, wenn Menschen, die sich immerzu kriegerisch und populistisch äußern, an Führungspositionen kommen? Bestimmt.

Jeden Tag dasselbe…

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Jeden Tag les ich von Brandanschlägen und Übergriffen, von Hetzjagden und Morddrohungen, von Rassismus und Misanthropie. Jeden Tag frage ich mich, wie die Debatten seitens Politik, Gesellschaft und Justiz aussehen würden, wären die Opfer keine Hilfesuchenden und Migranten. Versteht mich nicht falsch: Jedes Leben ist kostbar. Aber eben auch das Leben eines Menschen, der nicht das Glück hatte in der ersten Welt geboren zu sein. Die Debatten zu diesen Themen werden vergleichweise leider zu leise geführt…

Keine Macht den Feinden der Freiheit!

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In Dresden gab es gestern zwei Sprengstoffanschläge fremdenfeindlicher Natur. Zum Glück wurde niemand verletzt. Mal wieder stellen wir fest: Sowohl radikale Islamisten als auch rechtsextreme Besorgte kämpfen, zwar nicht Hand in Hand, aber mit den selben Zielen (Angst, Panik, Ausnahmezustand, Spaltung, Mobilisierung usw.), gegen unsere Gesellschaft und unser friedliches Miteinander! Keine Macht den Feinden der Freiheit!

Amoklauf, Terror und Reaktionen

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Die Frage, die wir uns stellen sollten, wäre, ob und wie man verhindern kann, dass Menschen, ob politisch oder ideologisch motiviert oder/und psychisch labil, solche schrecklichen Taten begehen. Stattdessen streiten wir darüber, welcher Ethnie oder Religion der Täter entstammt und ob uns der Überwachungs- und Nationalstaat davor schützen kann.

Wir sollten uns Gedanken um die gesellschaftlichen Probleme (Erfolgsdruck, Mobbing, Ausgrenzung, Hass usw.) machen, wie man Perspektiven schaffen und der Perspektivlosigkeit entgegenwirken kann. Nur so können wir versuchen zu verhindern. Jedoch: 100%igen Frieden werden Menschen nie erlangen, solange sie aufgrund von Äußerlichkeiten ausklammern und differenzieren.

Meine Gedanken sind bei all den Hinterbliebenen in München, Nizza, Manbij und und und