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Überwachung: Langsam, aber sicher

In den letzten Monaten wurde viel über Flüchtlinge debattiert. In Sendungen wie Anne Will oder hart aber fair diskutiert man so lange schon über die Gefahren und Risiken einer lösbaren Flüchtlingspolitik. Doch bestimmte Themen, die uns alle betreffen, erhalten nur wenig mediale Aufmerksamkeit, auch wenn sie ebenfalls hohe Prioritäten haben: Überwachung.

Zeichen für eine steigende Überwachung und Kontrolle sind u.a. nicht nur
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Safety first

Wie werden sie reagieren, wenn ihre privaten Messenger-Nachrichten, ihre emotionalen Äußerungen, ihre privatesten Fotos, ihre erniedrigendsten Momente, ihre persönlichsten Ereignisse, ihre Äußerungen über Familie, Freunde, Kollegen, Politik und Religion, ihre Stimme in Form von Soundnachrichten, ihr Nutzungsverhalten, ihr Schlafverhalten, ihr Tun und ihr Nicht-Tun auf einer Internetseite für jeden Menschen allgemein zugänglich sind?

Keine Idee?
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Kattascha: Warum der Staat in meinem Gehirn nichts verloren hat

Passend zu meinem letzten Beitrag über smarte Geräte in unserem alltäglichen Leben, habe ich einen Blogeintrag von Katharina Nocun über die Bespitzelung vom Staat mittels Staatstrojaner gefunden:

„Als hätten wir nicht schon genug Probleme mit Viren und Trojanern. Der Staat will jetzt mit einem eigenen „Staatstrojaner“ auf Bürger-Rechner zugreifen. Das ist gefährlich. Warum, zeigen diese 5 Argumente.

Wir kaufen smarte Geräte und verkaufen uns

Wir nutzen, ohne zu denken.

Denkt Ihr etwa, dass unsere Smart-TVs nur uns dienen?

Denkt Ihr etwa, dass unsere Smartphones nur uns dienen?

Denkt Ihr etwa, dass unsere Smart-Watches nur uns dienen?

Denkt Ihr etwa, dass auch unsere digitalisierten Kühlschränke nur uns dienen?

Denkt Ihr etwa, dass das scheinbar vereinfachte Leben im digitalen Zeitalter rein positiv ist?

Wir kaufen teure Geräte und bezahlen nicht nur mit Geld.

Wir kaufen teure Geräte und bezahlen nicht nur mit Geld.

Wir kaufen smarte Geräte und verkaufen uns.

Trotz der vielen Geräte wird der Mensch in vielerlei Punkten immer weniger smart.

Es interessiert uns nicht, dass unser Handeln und Tun aufgezeichnet, verarbeitet und archiviert wird.

Es interessiert uns nicht, weil wir ohne Sorgen leben wollen.

Hoffen wir, dass das nicht irgendwann zum Problem wird…