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Hauptsache Geld

Unsere Medien und unsere Regierung haben genug!
Sie haben genug von Terrorstaaten.
Sie haben genug von Erpressern.
Sie haben genug von Massenmördern.
Sie haben genug von Unterdrückern. Weiterlesen

Sie fühlen links…

Sie fühlen links.

Sie wollen keine Kämpfe.
Sie wollen nicht,
dass ausgebeutet wird.
Sie wollen nicht betrogen werden.
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Kranke Bosse und leidende Frauen

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Gestern habe ich mit einem Freund geredet.
Er hat mir von seinem Chef erzählt.
Wir haben uns die letzten Jahre immer über diesen ignoranten und egoistischen Menschen unterhalten.
Warum?
Weil er seinen Mitarbeitern das Leben zur Hölle macht.
Klar, Chef und so.
Das denkt man sich jetzt.
Aber ganz so einfach scheint es dann doch nicht zu sein.
Zumindest mir geht die gestrige Unterhaltung nicht aus dem Kopf.
Gar nicht.
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Sie sehnen sich nach Liebe

In den letzten Jahrzehnten gab es überall auf unserer Erde Sozialabbau, Ausbeutung und Unterdrückung. Und jetzt wählt man, weil man zurecht enttäuscht ist, Parteien und Menschen, die keineswegs vorhaben, den Sozialstaat zu stärken. Man wählt Egoisten, Demagogen und Rassisten. Man wählt starke Führer und hofft, dass sich dadurch etwas ändert. Man wählt Hass. Dabei sehnt man sich eigentlich nach Liebe.

Achtung, ich bin linksliberal!

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Ich weiß gar nicht, warum es soweit gekommen ist, aber ich denke, dass die DDR-Geschichte mit Honecker, die UdSSR-Politik mit Stalin und (aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund) auch Nordkorea dazu geführt haben, dass das Linkssein verpöhnt ist. Warum eigentlich? Zum Einen spielen wohl meinungsbildende Medien eine Rolle, zum Anderen meinungsbildende Politiker, ThinkThanks und Lobbyisten.
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Amoklauf, Terror und Reaktionen

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Die Frage, die wir uns stellen sollten, wäre, ob und wie man verhindern kann, dass Menschen, ob politisch oder ideologisch motiviert oder/und psychisch labil, solche schrecklichen Taten begehen. Stattdessen streiten wir darüber, welcher Ethnie oder Religion der Täter entstammt und ob uns der Überwachungs- und Nationalstaat davor schützen kann.

Wir sollten uns Gedanken um die gesellschaftlichen Probleme (Erfolgsdruck, Mobbing, Ausgrenzung, Hass usw.) machen, wie man Perspektiven schaffen und der Perspektivlosigkeit entgegenwirken kann. Nur so können wir versuchen zu verhindern. Jedoch: 100%igen Frieden werden Menschen nie erlangen, solange sie aufgrund von Äußerlichkeiten ausklammern und differenzieren.

Meine Gedanken sind bei all den Hinterbliebenen in München, Nizza, Manbij und und und

Überwachung: Langsam, aber sicher

In den letzten Monaten wurde viel über Flüchtlinge debattiert. In Sendungen wie Anne Will oder hart aber fair diskutiert man so lange schon über die Gefahren und Risiken einer lösbaren Flüchtlingspolitik. Doch bestimmte Themen, die uns alle betreffen, erhalten nur wenig mediale Aufmerksamkeit, auch wenn sie ebenfalls hohe Prioritäten haben: Überwachung.

Zeichen für eine steigende Überwachung und Kontrolle sind u.a. nicht nur
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Krise: Positiv- und Negativzins

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Der Traum eines jeden Menschen, der Geld häufen möchte, ohne etwas zu tun: Positivzinsen- Geld erhalten für das Anlegen von Geld.

Dass dieses System an sich eine sehr zweifelhafte Methode ist, womit Banken Kunden gewinnen und binden, sollte einem jeden denkenden Menschen klar sein. Wobei Sparen und Horten nicht unbedingt voraussetzen, dass man wirklich denken müsste.

Zum Thema: Woher soll das Geld eigentlich kommen, wie soll es fließen, wenn es keine Unendlichkeit gibt?
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Mich bewegt der Rassismus

Mich bewegt, dass hirnbefreite Individuen immer der Meinung sind, dass ihr fastrechtes/strammrechtes Geblubber nicht fremdenfeindlich ist. Mich bewegt, dass auch Deutsche mit Migrationshintergrund teilweise dasselbe denken und außer Acht lassen, dass diese Faschistoiden evtl. dafür gesorgt hätten, dass man als Mensch von einer fremden Kultur gar nicht erst hierher kommen dürfte. Mich bewegt, dass Viele pauschalisieren, ohne es zu merken. Mich bewegt, dass es Trend geworden ist, gegen Menschen zu sein. Erst die Vertriebenen, dann die Gastarbeiter, dann die Ostdeutschen (selbe Biodeutschengattung), dann die Arbeitslosen, die Rumänen und Bulgaren, jetzt wieder die Flüchtlinge. Es ist immer das gleiche Muster, auch wenn die unreflektierten „Klardenker“ das nicht sehen wollen.

Mich bewegt, dass es hier so viele gute Menschen hat, die sich dieser populistischen Scheiße entgegenstellen und sich dieser Brühe entziehen.

Berlin: Obdachlose vs Flüchtlinge

In Berlin stehen nach wie vor viele Immobilien leer- „Betongold“ welches die Gier der Spekulanten befriedigt. Da braucht niemand den Flüchtlingen die Schuld dafür geben, dass jetzt die Schlafplätze für Obdachlose knapp werden.