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Hauptsache Geld

Unsere Medien und unsere Regierung haben genug!
Sie haben genug von Terrorstaaten.
Sie haben genug von Erpressern.
Sie haben genug von Massenmördern.
Sie haben genug von Unterdrückern. Weiterlesen

Was würdest Du tun?

Wir sind schnell darin zu urteilen. Wir urteilen über Oberflächlichkeiten, wir urteilen über Handlungen, wir urteilen über Eigenschaften. Wir sind schnell darin. Doch was würdest Du tun?
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Das Jahr 2017 beginnt, wie 2016 aufgehört hat

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Gewalt und Elend dominieren die Schlagzeilen. 2017 wird für viele Menschen so beginnen, wie 2016 zu Ende gehen wird. Leider interessieren uns Mord, Krieg und Elend nur dann, wenn sie vor unserer Türe stattfinden und man nicht weiter ignorieren kann. Würde das Wegschauen nicht ein Teil unserer Erste-Welt-Kultur sein, würde es vielen Menschen auf diesem Planeten vermutlich besser gehen.

Würden wir mit Bedacht einkaufen und konsumieren, würde es vielen Menschen besser gehen. Würden wir mit Bedacht wählen, würde es vielen Menschen besser gehen. Würden wir einander ebenbürtig begegnen und einander schätzen, könnten wir auf bessere Zeiten hoffen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und es geht weiter wie bisher. Denn Hunger, Durst, Krieg, Ausbeutung, Unterdrückung und Terror halten sich nicht an irgendwelche aneinandergereihte Zahlen. Wir sind mitverantwortlich, auch wenn wir ausblenden, ignorieren und ablenken. Wir gehören zu einer Welt. Diese Welt braucht Hilfe. Diese Welt muss umdenken.

Frohe Festtage und einen guten Rutsch.

Wir unterstützen

Nachfolgend möchte ich kurz und knapp auf fünf Staaten eingehen, die zu unseren engen Freunden gehören und für Millionen von Menschen mehr als nur die Hölle sind und darstellen:

Wir unterstützen Saudi-Arabien. Frauen dürfen in diesem Land keine Autos fahren und auch sonst steht dieses Land nicht für Menschlichkeit oder Gleichberechtigung. Andersdenkende und -fühlende können froh sein, wenn sie nicht auffallen. Wir sind Partner.
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Gambia – ein Kleinstland ohne Bekanntheit

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe heute aufgrund einer wichtigen Thematik, die mich seit Wochen und Monaten beschäftigt. Durch den Kontakt zu Ehrenamtlichen bin ich auf die politische Situation in Gambia, einem Kleinststaat mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern, aufmerksam geworden. Zuvor hatte ich kaum etwas über die Probleme und das Land erfahren. Nun, da die Situation für Gambier in Deutschland und Europa immer dramatischer wird, wussten wir uns nicht mehr zu helfen und möchten, auch wenn es eher unwahrscheinlich erscheint, dass mein Text (welches an eine bestimmte Redaktion zugesandt wurde) etwas bewegen könnte, versuchen die Aufmerksamkeit der Bundesregierung, der Gesellschaft und Medien auf die Zustände im krisengeplagten Land zu lenken. Mithilfe der Medien könnte dies möglich werden.
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Geschichte wiederholt sich

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Spätaussiedler, Vertriebene, Gastarbeiter, Ostblock-Europäer, „Ossis“, „Wessis“, Flüchtlinge – Parallelen? Menschen kamen, Menschen gingen, Menschen hetz(t)en gegen Menschen. Andere Zeiten, selber unnötiger und dummer Hass.

Staatsterror – und alle schauen zu

Der türkische Staatsterror gegen Oppositionelle und Zivilisten nimmt immer dramatischere Züge an. Seit nun mehr als 22 Tagen gibt es Ausgangssperren in einigen kurdischen Städten. Das türkische Militär hat allein in einer einzigen Woche über 100 Menschen getötet- darunter viele Kinder. Die Bilder von den Kurdengebieten erinnern an die, die man von jedem anderen Kriegsgebiet kennt. Unschuldige werden bombardiert, weil mörderische Staatsherren und Militärs jegliche Freiheitsbemühungen zu bekämpfen wissen. Währenddessen schweigt die Weltgemeinschaft. Die EU braucht die Türkei. Die NATO braucht die Türkei. Daher darf sie tun und lassen, was sie will – koste es, was es wolle. Die Auseinandersetzungen sind zudem die schlimmsten seit den 90er Jahren. Hunderttausende verlassen ihre Heimat und fliehen vor den Zerstörungen und vor dem Tod. Erdogan ist ein würdiger Nachfolger aller Tyrannen, die den Minderheiten auf diesem Planeten Leid und Elend zugefügt haben.

Vielen Dank an alle Partner.

Klar ist die Türkei sicher – sie kann natürlich Flüchtlinge beherbergen. Sie kümmert sich ja schon gut um die eigene Bevölkerung…